Читаем Ökonomisch-philosophischen Manuskripte [MEGA-2] полностью

Beschriftung und Paginierung: Die acht Blätter bzw. 16 Seiten der Bogen 6 bis 9 des Heftes (Lage) wurden zuerst beschrieben. Jede einzelne Seite wurde offensichtlich erst unmittelbar vor Beginn der Beschriftung im Querformat in Spalten eingeteilt und in der linken Ecke oben paginiert. Dies belegen die eigenwillige Änderung der Spalteneinteilung und -bezeichnung sowie die wechselnde Breite der verschiedenen Spalten, die oft mit der Änderung des Charakters bzw. mit dem Umfang des Textes zusammenfallen (z.B. der Übergang von Seite XXI zu Seite XXII). Außerdem weist die Niederschrift der Spaltenbezeichnung (Farbton der Tinte, Federführung etc.) in einigen Fällen deutliche Ähnlichkeit mit der Niederschrift des Textes der nachweisbar zuerst beschriebenen Spalte auf. Marx paginierte die erste Seite der Lage mit I, dann aber die letzte Seite der Lage mit II, führte dann von hinten nach vorn im Prozeß der Niederschrift die Paginierung von III bis XVI weiter, so daß auf der Rückseite des ersten Blattes der Lage XVI steht.

Die Seiten I bis XII wurden in drei Spalten geteilt und mit «Arbeitslohn», «Profit d. Capitals» – «Capitalgewinn» – «Gewinn d. Capitals», «Grundrente» betitelt. Die Seiten XIII bis XVI wurden in zwei Spalten geteilt und mit «Arbeitslohn» bzw. «Grundrente» (linke Spalte) sowie «Gewinn d. Capitals» – «Gewinn der Capitalien» bzw. «Grundrente» (rechte Spalte) bezeichnet. Danach paginierte Marx die Seiten 2, 3 und 4 des Bogens 5 mit XVII, XVIII und XIX, teilte sie in drei Spalten und beschriftete sie mit «Arbeitslohn», «Grundrente», «Gewinn d. Capitals». Die erste Seite des Bogens blieb vollständig leer. Von den Bogen 4, 3, 2 und 1 wurden in dieser Reihenfolge jeweils nur die Seite 3 und 4 mit XX bis XXVII paginiert. Diese paginierten Seiten wurden in drei Spalten eingeteilt und die Seiten XX und XXI mit «Arbeitslohn», «Grundrente», «Gewinn d. Capitals», die Seiten XXII bis XXV mit «Arbeitslohn», «Profit d. Capitals» – «Gewinn d. Capitals», «Grundrente», die Seite XXVI mit «Arbeitslohn», «Grundrente», «Capitalgewinn» und die Seite XXVII mit «Arbeitslohn», «Gewinn d. Capitals», «Grundrente» beschriftet. Von diesen vier Bogen blieben die Seiten 1 und 2 zunächst vollständig leer; später schrieb Marx auf die erste Seite des Heftes «Heft I.» und auf die dritte Seite des Heftes eine Liste von Büchern, die er exzerpiert hatte. Die linke und rechte Spalte der Seiten XVII bis XXI blieben, obwohl jede Spalte bezeichnet ist, ohne fortlaufenden Text, ebenso die mittlere und rechte Spalte der Seite XXVII. Die ursprüngliche Lage sowie die im Prozeß der Niederschrift beschriebenen und um die Lage gelegten Bogen sind ganz offensichtlich erst nach der Niederschrift geheftet worden. Dies wird auch dadurch belegt, daß bei einzelnen Seiten die Heftstiche durch den Text hindurchgehen.

Vermerke von fremder Hand: Die beschriebenen Seiten (außer Titelseite) wurden mit Bleistift mit BX 13a und BX 13b bis BX 40a und BX 40b bezeichnet. Diese Seitenbezeichnung folgt der Anordnung im Heft und nicht der von Marx vorgenommenen Paginierung.

Beschreibung der beiden Blätter [Heft II]

Beschreibstoff: Überliefert sind zwei lose Blätter. Papierschnitt und Beschaffenheit lassen den Schluß zu, daß sie ursprünglich nicht zu einem Bogen gehörten, sondern von zwei verschiedenen Bogen stammen. Format: Höhe des ersten Blattes 310 mm, des zweiten Blattes 308 mm; die Breite ist nicht mehr exakt zu bestimmen, da vom inneren Rand, d.h. vom ursprünglichen Bruch des Bogens ein erheblicher Teil abgebrochen ist. Die breiteste noch meßbare Stelle beträgt beim ersten Blatt 196 mm, beim zweiten Blatt 200 mm. Dünnes, unliniertes, minderwertiges Papier, ohne Wasserzeichen. Von der Qualität und Beschaffenheit her ist das Papier identisch mit dem Papier der Bogen 1 bis 5 von Heft I und mit dem Papier von Heft III. Da jedoch das Format des ursprünglichen Bogens nicht mehr exakt ermittelt werden kann, ist eine Aussage darüber, ob das Format identisch ist mit dem von Heft I (Bogen 1 bis 5) oder Heft III, nicht möglich.

Zustand: Das Papier ist brüchig, stark vergilbt, die Ränder sind teilweise stark beschädigt, wodurch erhebliche Textverluste entstanden sind. Auf dem Negativ des IML/ZPA Moskau, das in den zwanziger Jahren d. Jh. angefertigt wurde, ist der vollständige Text bis auf wenige Buchstaben noch eindeutig zu entziffern, obwohl auch bereits auf dem Negativ eine Beschädigung des Randes zu erkennen ist.

Schreiber: Karl Marx.

Schreibmaterial: Tinte, braun verfärbt, mit Nuancen im Farbton, verursacht durch Tintenfluß, Federstärke, Federführung u. dgl.

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Thomas Sowell

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